M-POKERTAINMENT GmbH

Pokerlizenz für Österreich

Eine neu zu schaffende Pokerlizenz für Österreich könnte das in die Illegalität abgewanderte Angebot schlagartig legalisieren. Der professionelle Betrieb von Poker stärkt die Kaufkraft und schafft hunderte neue Arbeitsplätze.

Das Team

Karl Novak und Gerald Riener

Das Team, geführt von Karl Novak und Gerald Riener, den seinerzeitigen Gründern und Betreibern des Poker-Casinos Montesino, verfügt über jahrzehntelange Erfahrung und genießt einen ausgezeichneten Ruf in der nationalen und internationalen Pokerbranche. Ihr Mut zur Innovation hatte das Montesino einst zum führenden Poker-Casino in Europa gemacht.
Die Fachleute sind der Sache verpflichtet und haben bereits bewiesen, dass sie fähig und geeignet sind ein international anerkanntes Poker-Casino zu entwickeln und führen. Sie bekennen sich zu ihrer gesellschaftlichen Verantwortung und sind bestrebt die ordnungspolitischen Ziele vollinhaltlich zu erreichen. Sie erfüllen alle Lizenzauflagen und gesetzlichen Pflichten und schaffen damit die Grundlage für einen effektiven Spieler- und Jugendschutz.
Die rechtliche unsichere Situation vor einigen Jahren erzwang, nach einem Angebot der Concord Card Casino Gruppe, den Verkauf ihres profitablen Unternehmens. Dieses hatte in seiner Geschichte immer Überschüsse bilanziert und weit über 100 Mitarbeiter beschäftigt.

Der Pokersport hat in Österreich eine lange Tradition. Diese reicht bereits 28 Jahre zurück. Das Spiel wurde auf Basis eines Gewerbescheins angeboten und bot mehr als 500 Mitarbeitern einen attraktiven Arbeitsplatz. Betreiberunternehmen wie das Montesino stärkten den Tourismus und erwirtschafteten Millionen Euro an Steuereinnahmen und Sozialabgaben.
Gleichzeitig etablierten die Betreiber als Erste in Österreich einen umfassenden Spieler- und Jugendschutz. Dies untermauerte auch die Zertifizierung der Spielerschutzorganisation Institut Glücksspiel & Abhängigkeit.
Gerald Riener und Karl Novak möchten diesen Erfolgsweg gerne fortführen. Die Neugestaltung der gesetzlichen Rahmenbedingungen bietet die Möglichkeit einer sicheren rechtlichen Basis für Poker. Die Initiatoren dieses Projekts planen daher einen Antrag auf „Bewilligung eines Poker-Casinos zur Veranstaltung von Kartenspielen ohne eigenen Bankhalter“. Sie beabsichtigen nach Zuteilung einer Pokerlizenz die Errichtung eines Poker- und Entertainment Centers in Wien, sowie zahlreichen weiteren Bundesländern unter Erfüllung sämtlicher ordnungspolitischer Ziele.
Eine neu zu schaffende Pokerlizenz für Österreich könnte das in die Illegalität abgewanderte An- gebot schlagartig legalisieren. Der professionelle Betrieb von Poker stärkt die Kaufkraft und schafft hunderte neue Arbeitsplätze.
Die Republik kann auf einen seriösen Partner vertrauen, der für ein attraktives Steuer- und Sozialabgabenaufkommen sorgt und den Spielerschutz in den Mittelpunkt rückt.

Was Sie wissen sollten:

Poker unterlag in Österreich von 1993 bis 2019 dem Gewerberecht
Seit 2010 ist das Spiel Teil des Glücksspiel- gesetzes
Die Vergabe der geplanten Pokerlizenz kam nie zustande
2020 wurden alle Poker-Casinos in Österreich geschlossen
Seither entstanden zahllose illegale Pokerrunden
Tausende Kunden wanderten ins Ausland ab

Darum wird das Projekt ein Erfolg:

Die beiden Fachleute haben jahrzehntelange Erfahrung in der Branche
Sie verfügen über einen ausgezeichneten internationalen Ruf
Poker wird ergänzt durch Entertainment, Stargäste und Erlebnisgastronomie
Steuergeld in Millionenhöhe verbleibt im Land und stärkt die Wirtschaft

So profitiert Österreich:

Die Initiatoren garantieren hunderte Arbeits- plätze in ganz Österreich
Der Betrieb generiert Steuereinnahmen und Sozialabgaben in Millionenhöhe
Strenge Einhaltung der Spieler- und Jugend- schutzbestimmungen durch erfahrene Betreiber
Die Legalisierung des Pokersports verhindert illegales Glücksspiel

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